Samstag, 26. März 2011

Wochenplan

Vernissagen Isaac Julien: „Ten Thousand Waves“ / Museum Brandhorst, Fotografie für Architekten / Pinakothek der Moderne und Deadly And Brutal – Filmplakate aus Ghana / Neue Sammlung, munich gaming / Haus der Kunst, Book Presentation and Discussion „Cyber War“ by Richard A. Clarke / Amerikahaus, Re-Opening Hard Rock Café Munich ft. Stefan Dettl, Gigolo Night / Bob Beaman, Parasyte Woman / Fruchthof

(Bild: Leonardo Art, Boa vs Python, Filmplakat, Ghana 2004. Sammlung Dr. Wolfgang Stäbler)


Sonntag, 20. März 2011

Wochenplan

Eröffnung des Salon Irkutsk, Kellergeister-Lesung beim Krimifestival: Katrin Baumer & Stefan Brüggenthies / Unilounge, „Stalag – Pornografie & Holocaust“ / Werkstattkino, Vernissagen Konrad R. Müller / Süddeutscher Verlag, „Eyecatcher“ / Central Tower Munich und „Die neue Wirklichkeit“ / Pinakothek der Moderne, Creme Fresh / Werkraumtheater, Sommerzeit und mein 50. Geburtstag – autsch!


Samstag, 19. März 2011

Kampf der schönen neuen Welt – Udo Jürgens vs. Google, Facebook, Twitter & Co

Vergeßt die Wattebauschfraktion aus Verbraucherschutzministerin Aigner, den Panikmachern von der Boulevardpresse und den EU-Kartellfuzzis. Jetzt kommts für Google, Facebook und Twitter wirklich dicke: Altbarde Udo Jürgens hat die Privatsphäre als neues Thema entdeckt. Und bei so einem populären Gegner muß man sich selbst in Palo Alto, Mountain View oder San Francisco wirklich warm anziehen.
Vorgestern hat der 76-Jährige sein neues Studioalbum „Der ganz normale Wahnsinn“ im Münchner GOP.-Varieté persönlich vorgestellt (– und heute abend dann bei „Wetten dass“). So wie Helmut Dietl vor 31 Jahren in der gleichnamigen Comedyserie noch fragte, „Woran es liegt, dass der Einzelne sich nicht wohl fühlt, obwohl es uns allen so gut geht“, geht Udo Jürgens ebenfalls dort hin, wo's weh tut oder man zumindest nachdenklich werden könnte. Also auch in die digitale Gegenwart.
„Du bist durchschaut“ heißt der entsprechende Track, in dem es nicht nur um seine wohl eher persönlichen Ängste geht:

„Am Flugplatz wirst Du eingescannt
bis hin zum großen Zeh
und Deine Kontodaten gibt es bald schon auf CD
Fehlt nur noch dass bei Facebook
Deine Leberwerte stehen“


Selbst solider lebende Zeitgenossen wähnt er in unserer „schönen neuen Welt“ rundum bespitzelt:

„Die Welt ist eine Google
da bleibt gar nichts mehr geheim
ob Wohnung, Haus, ob Garten
jeder schaut da
(unverständlich) online rein

Im Netz da lauern Hacker,
auf den Straßen Kameras
man sieht in uns rein
als wär'n wir aus Glas“


Doch sind wir in Udo Jürgens' Augen keineswegs alle nur unschuldige Opfer. „Wer hätte sich vor zwanzig Jahren vorstellen wollen, dass wir einmal alle ein Gerät mit uns herumtragen würden, mit dem man uns jederzeit innerhalb von drei Minuten orten könnte“, wunderte er sich während seiner CD-Präsentation, um zuzugeben, dass er sein Handy auch immer bei sich habe. „Weil ich es brauche – oder es mir zumindest einbilde“.

„Ganz offenherzig twitterst du
gibst alles von dir preis
den größten Mist
den kleinsten Scheiß“


Bei großen Hits wie „Griechischer Wein“ oder „Ein ehrenwertes Haus“ hat es Jürgens wiederholt geschafft, wichtige moralische Themen, die zuvor eher unterschwellig behandelt wurden, aus dem Diskussionsgetto besserwissender Gutmenschen zu befreien, zum allgegenwärtigen Tagesthema aufzuwerten und damit etwas zu bewegen. Heute würden wohl alle über solche Lieder twittern und facebooken, was wohl auch die Crux bei einem Thema wie „Du bist durchschaut“ ist. So wird dieser Klagegesang eher nur die Vorurteile der digital naïves bedienen. Ein Lied zum Abnicken. Nachdenklich macht eher das ungewöhnlich schmissige „Alles ist so easy“, in dem Jürgens sich ausgesprochen pointiert über den Denglish-Wahn ausläßt, in dem wir nur noch chatten, jetten und walken. Was alten Herren wie uns eben in der Gegenwart so unangenehm auffällt.

Updates: „Im Geiste meint man, hinter jeder neuen Zeile mit Brechstangen-Reim einen Karnevals-Tusch zu hören“, so Stefan Winterbauer in Meedia.
Inzwischen ist auch der vollständige Text auf der Webseite des Künstlers online.
„Der große Entertainer gehört einer Generation an, die noch Briefe schrieb, an Türen klingelte und Blumen verschenkte.“ „Bild“ steigt ins Thema ein.
Die „Süddeutsche Zeitung“ interviewt den Internet-Ausdrucker Jürgens zum Thema. „Die Herrscher müssen nichts so sehr fürchten wie diese neuen Möglichkeiten in der Online-Welt.“ Privat dagegen „können diese Möglichkeiten eine Lebenskatastrophe bedeuten.“


Donnerstag, 17. März 2011

Ohne Titel


Samstag, 12. März 2011

Wochenplan

Akademiegespräch im Landtag: BR-Intendant Ulrich Wilhelm über „Demokratie und Medien“ / Maximilaneum, Pressevorführungen „Das Hausmädchen“ und „La Passione“, Vernissagen Nolde-Aquarellen / Pinakothek der Moderne und Vermeer in München / Alte Pinakothek, ndF: after work Pressecocktail / 8 Seasons, Anschubausstellung für eine Komische Pinakothek / Galerie der Zeichner, St. Patrick, Albumpräsentation von Udo Jürgens' „Der ganz normale Wahnsinn / GOP.

(Emil Nolde, »Gelbe und blaue Iris, Stiefmütterchen« Staatliche Graphische Sammlung München, © Nolde Stiftung Seebüll)


Samstag, 5. März 2011

Die Brandstifter-Kampagne der BILD

Die blitzschnelle Abonnentenwerbung der Springer AG unter Verwendung des aktuellen „Spiegel“-Covers: mein Favorit für eine ADC-Auszeichnung bei den Below-the-line-Kampagnen...


Wochenplan

Tanz der Marktfrauen Marktweiber / Viktualienmarkt, Faschingsdienstag im Stadtcafé, Kinderfasching / P1, Pressevorführungen „La Lisière“, „Alles erlaubt“, „Benda Bilili“, „Ohne Limit“ und „Un homme qui crie“, „Crossmedia - Wie Redaktionen wirklich arbeiten“, Podiumsdiskussion mit Thomas Gerlach (Nürnberger Nachrichten), Ulrike Langer (medialdigital.de) und Michael Schmidt (BR) / BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Infoabend „Last call for VG Wort“ / BJV, „Hörgang – Literatur in Bewegung“ mit Nadaville und 14 weiteren Autoren / Bahnhofsviertel, Premiere „Rock a Billy“ / GOP.


Donnerstag, 3. März 2011

Zeit der Zärtlichkeit: Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ (arte, 20.15 Uhr)

In diesen Tagen*, wo die Nacht uns immer fester packt, der Morgen kaum der Finsternis entkommt und die Sonne sich spätnachmittags bereits wieder verabschiedet, in diesen Momenten voller Bodenfrost und Hochnebel, bringt dieser Film Erlösung. Nicht etwa, weil das Kino als „Kathedrale der Nacht“ in dieser Jahreszeit sein Hochamt feiert, sondern weil Sofia Coppola („The Virgin Suicides“, „Lost in Translation“) unsere verkühlten, erstarrten Sinne weckt.
Zu den Gitarren- und Schlagzeugklängen von New Order, The Strokes, The Radio Dept. und vielen mehr wird gleich vom ersten Ton an jeder Gedanke an einem abgehangenen Kostümschinken ausgetrieben. Sofia Coppola taucht nicht ins 18. Jahrhundert ab, sie spielt damit und sie beherrscht dieses Spiel verdammt gut.
So gut, daß man in jeder Sekunde dieser 2-stündigen Meditation spürt, wie viel Spaß allein schon die Dreharbeiten gemacht haben müssen: das echte Versailles als Kulisse zu haben, in Torten und Cremes zu schwelgen, in Samt und Seide, Manolo Blahnik hunderte von Schuhen entwerfen zu lassen und dann mittendrin ein Paar Chucks für die Kamera zu drapieren, Schäferspiele und Maskenbälle zu inszenieren und – vor allem – das Elend der heutigen Welt wie natürlich auch die historische Realität in Frankreich einfach auszublenden. Wir sind bei Königs, und wir bleiben auch da – nur einmal, ganz kurz, verneigt sich der Film vor den aufständischen Untertanen.
Dieses Porträt der letzten vorrevolutionären Königin von Frankreich ist keine Hinrichtung, sondern eine Hommage. Eine rosarot gefärbte, pudrige, leidenschaftliche Liebeserklärung an das Idyll des Hofes, die wohlweislich vor der Verhaftung und Enthauptung Marie-Antoinettes endet. Es ist auch kein testosterongefüllter Mantel- und Degen-Film, sondern das sinnliche Gegenstück, die zarte, geduldige, entspannt freche Entwicklungsgeschichte einer kleinen Österreicherin, die in einem entblößendem Zeremoniell nackt, wie Gott sie schuf, Heimat und Hof wechselt, um mit dem französischen Thronfolger vermählt zu werden.
Und dann Jahre braucht, um in ihre neue Rolle zu schlüpfen, sich im steifen Zeremoniell zurecht zu finden und im Versailler Intrigenstadel durchzusetzen, den eigenen Mann zu erobern – und andere auch. In der Erinnerung bleibt kaum eine Szene ohne Kirsten Dunst als Marie-Antoinette. So sehr beherrscht sie den Film, so locker-natürlich agiert sie als Nette von Versailles, daß selbst Asia Argento als Madame du Barry und Marianne Faithful als Kaiserin Maria Theresia dagegen nur verblassen können.
Wer, wenn nicht Sofia Coppola, hätte solch ein Meisterstück als Hofberichterstatter hervorbringen können? Schließlich war ihr Vater Francis Ford der Sonnenkönig von Hollywood, und wer „Vielleicht bin ich zu nah. Notizen bei der Entstehung von Apocalypse Now“ gelesen hat, die von ihrer Mutter Eleanor Coppola verfaßte Hagiographie, der weiß, daß beim Film der Absolutismus fortlebt. Zoetrope hieß das amerikanische Versailles, in dem Sofia aufgewachsen ist, das Studio ihres Vaters. In der Zeit von Siouxsie and the Banshees, Adam Ant & The Ants, New Order, Bow Wow Wow, The Cure, die den Soundtrack von „Marie Antoinette“ ebenso prägen wie Air und Phoenix, Sofias aktuellere Lebensbegleiter.
Prinzessin Sofia und Königin Marie-Antoinette sind die Lichtgestalten eines unschuldigen Reiches, aus jener fernen Dimension abseits einer Lady Di, Caroline oder Paris Hilton, wo eben kein Paparazzi-Mob die Paläste stürmt, und keine High-Society sich fernsehgerecht verdingt.
Stattdessen wird in „Marie Antoinette“ dem Eskapismus gefrönt, den hemmungslosen Momenten zu zweit zwischen den Laken, den spielerischen Augenblicken mit kleinen Kindern, dem schwelgerischen Empfinden angesichts einer neuen Modekollektion, dem atemberaubenden Genuß frischer Petit-Fours. Was will man mehr, an Tagen wie diesen?
*Diese Filmkritik erschien zuerst im herbstlichen „In München“ 22/2006.

(Foto: ARTE F/Taurus Media)


Mittwoch, 2. März 2011

Serge Gainsbourg oder die Gentrifizierung der Stars

20 CDs mit Schmuckband, biografischen Notizen, Bilder-Portfolio und dem musikalischen Gesamtwerk für knapp 150 Euro: Zum 20. Todestag kann man sich den kompletten Serge Gainsbourg jetzt adrett ins Regal packen – wenn auch (noch) nicht mit Ledereinband und Goldschnitt.
Dabei war das zu Lebzeiten noch ganz anders. Im Grunde hat man Gainsbourg in Frankreich zuletzt vor allem gehaßt. Weil er die Marseillaise verreggaet und mit seiner 12-jährigen Tochter Charlotte „Lemon Incest“ besungen hat, weil er vor laufender Kamera einen 500-Franc-Schein abfackelte oder Whitney Houston anvertraute, daß er sie gern ficken würde. Ganz dirty old bastard. Und bei uns in Deutschland nahm ihn eh kaum einer wahr, und wenn, dann meist nur in Verbindung mit dem Schiebertraum pubertierender Gymnasiasten im Partykeller: „Je t'aime...moi non plus“. Dann war er tot.
Sein Grab am Friedhof von Montparnasse oder sein Häuschen, rue de Verneuil 5 bis, sind in den zwei Jahrzehnten danach nahezu unberührt, höchstens noch schmuddliger, kaputter, großartiger geworden. Doch die Zeiten haben sich geändert, wie man an seinem Roman gut feststellen kann. Im Original nach dem malenden Titelprotagonisten „Evguénie Sokolov“ betitelt, haben wir vom Popa-Verlag ihn 1987 als „Die Kunst des Furzens“ eingedeutscht. Dreizehn Jahre später bringt der Blumenbar Verlag dieselbe Übersetzung als „Das heroische Leben des Evgenij Sokolov“ neu heraus.
Aus dem kleinen, miesen Provokateur war ein Held geworden. Künstlern wie Serge Gainsbourg ergeht es da nicht anders als einem Prenzlauer Berg oder dem Münchner Westend: ihre Fans sind alt, wohlhabend und saturiert geworden. Ihre kleine, schmutzige Nische mehrheitsfähig. Und ein Maxim Biller meint: „Dreißig Jahre vor Charlotte Roche erzählte der größte Komponist aller Zeiten, dass auch ein Arschloch schön sein kann, und schrieb darüber diesen soooo traurigen Roman.“ Mir war das alte häßliche Arschloch lieber...

(Foto: Garret McMahon/flickr)


Dienstag, 1. März 2011

Facebook-Pages deutschsprachiger
Journalisten (März 2011)

Ab heute werde ich am 1. jeden Monats eine Liste jener deutschsprachigen Kollegen veröffentlichen, die mit einer Page (früher: Fanseite) bei Facebook präsent sind.
Und zwar sowohl von Kollegen, die ihre Seite offensichtlich selbst betreuen (gefettet), wie auch von Journalisten und anderen Mediengrößen, deren Auftritt wohl Mitarbeiter bzw. der Arbeitgeber (normale Schrift) oder aushäusige Fans (kursiv) betreuen.
Berücksichtigt werden dabei nur den Journalisten persönlich zuzuordnende Facebook-Auftritte, aber keine Seiten von Redaktionen, Sendern, Verlagshäusern oder anderen Institutionen.
Normale Facebook-Accounts („Personen“) fallen ebenfalls durchs Raster, auch wenn Kollegen wie Beate Wedekind diese durchaus vorbildlich zum Vernetzen benutzen.
Neben Namen, Funktion, Medium und – der ständig schwankenden – Anzahl der Follower registriere ich auch gegebenenfalls, unter welchem Rubrum („Person des öffentlichen Lebens“, „Chef“, „Autor“, „Journalist“...) die Seite jeweils eingeordnet wurde.
Neuvorschläge und Korrekturen gerne hier im Kommentar oder via Mail (siehe Impressum in der rechten Spalte). Im März werde ich diesen Eintrag noch laufend ergänzen. Ab April gibt es dann immer zum Monatsersten einen neuen Beitrag mit dem Status-quo der Charts.

  1. Cherno Jobatey, Person des öffentlichen Lebens (Moderator ZDF-Morgenmagazin), gefällt 5.542 Personen
  2. Henryk M. Broder, Person des öffentlichen Lebens (Pauschalist „Die Welt“), gefällt 4.915 Personen
  3. Franz Josef Wagner, Unternehmen („Bild“-Kolumnist), „Post von Wagner“ gefällt 3.169, eine weitere Page als Autor 235 Personen
  4. Günther Jauch, Person des öffentlichen Lebens (Moderator), gefällt 2.975 Personen
  5. Marcel-Reich-Ranicki, Person des öffentlichen Lebens (Literaturkritiker), gefällt 2.732 Personen
  6. Bastian Sick, Autor („Spiegel“-Kolumnist), gefällt 1.542 Personen
  7. Alice Schwarzer, Autor (Chefredakteurin „Emma“), gefällt 1.432 Personen
  8. Antonia Rados, Gemeinschaft (Reporterin RTL, Vox und n-tv), gefällt 1.312 Personen
  9. Richard Gutjahr, Person des öffentlichen Lebens (Moderator Bayerisches Fernsehen, Kolumnist „Die Abendzeitung“), gefällt 1.263 Personen
  10. Claus Strunz, Person des öffentlichen Lebens („Chefredakteur“ Hamburger Abendblatt), gefällt 962 Personen
  11. Harald Martenstein, Autor (Kolumnist „Die Zeit“, Autor „Der Tagesspiegel“) gefällt 850 Personen
  12. Kai Diekmann, Autor (Chefredakteur „Bild“) gefällt 773 Personen
  13. Stefan Niggemeier, Webseite (Autor „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“), gefällt 698 Personen
  14. Wolfram Weimer, anfangs: Autor, jetzt als: Journalist (Chefredakteur „Focus“), gefällt 695 Personen
  15. Frank Plasberg, Unternehmen („hart, aber fair“), gefällt 526 Personen 
  16. Claus Kleber, (Erster Moderator „heute journal“), gefällt 513 Personen
  17. Hubert Burda, Person des öffentlichen Lebens (Hubert Burda Media), gefällt 496 Personen
  18. Giovanni di Lorenzo, Person des öffentlichen Lebens (Chefredakteur „Die Zeit“), gefällt 464 Personen
  19. Else Buschheuer, Autor (freie Journalistin), gefällt 240 Personen
  20. Ulrike Zeitlinger, Journalistin (Chefredakteurin „freundin“, „freundin Wellfit“ und „freundinDONNA“ sowie Redaktionsdirektorin „BurdaStyle“), gefällt 210 Personen
  21. Tom Buhrow (Moderator „Tagesthemen“), gefällt 193 Personen
  22. Frank Schirrmacher, Autor (Herausgeber „F.A.Z.“), gefällt 130 Personen
  23. Reinhold Beckmann, Gemeinschaft (ARD-Moderator), gefällt 46 Personen 
  24. Benjamin von Stuckrad-Barre, Schriftsteller (freier Journalist), gefällt 44 Personen
  25. Helmut Markwort, Interesse (Herausgeber „Focus“), gefällt 42 Personen
  26. Heribert Prantl, Person des öffentlichen Lebens (Mitglied der Chefredaktion „Süddeutsche Zeitung“), gefällt 41 Personen 
  27. Hans Leyendecker, Autor (Resortleiter Investigative Recherche „Süddeutsche Zeitung“), gefällt 40 Personen
  28. Petra Gerster, Person des öffentlichen Lebens (Studioredakteurin „heute“), gefällt 37 Personen